WHAM BAM BODYSLAM & GYPSY REBEL RABBLE @ Ost-Klub

Die Studenten des Musikmanagementstudiengangs der School of Entertainment & Technologie feierten im Ost-Klub ihre praktische Abschlussprüfung und hatten dazu ein breites Spektrum an heimischer und internationaler Folk-Musik anzubieten. Mit dabei waren WHAM BAM BODYSLAM, GYPSY REBEL RABBLE, TOBIAS PAUL und LA MASUTRA. Mit vielen bekannten Gesichtern aus der nach Wien emigrierten vöcklabrucker Szene versprach das Konzert bereits im Vorfeld ein Erfolg zu werden. So zogen besonders TOBIAS PAUL und WHAM BAM BODYSLAM einiges an Stammkundschaft an und konnten sich jeweils über kräftigen Applaus freuen. Aber auch GYPSY REBEL RABBLE und LA MASUTRA ließen das Publikum alles andere als kalt. Während sich die irischen GYPSIES mit mitreißendem irischen vierstimmigen Folk Rock und kleinen Zirkuskunststücken hervortaten, begeisterten die österreichischen Straßenmusikanten LA MASUTRA mit ihrem allumfassenden Mix aus Jazz, Swing, lateinamerikanischen Klängen, etwas Hiphop und Reggae. Das Fazit des Abends: Abschlussprüfung mit fliegenden Fahnen bestanden, 1+!
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MARK FOGGO & THE HOTKNIVES @ GEI Timelkam

Nach einem späten Start bewiesen zwei Ska-Bands, die mehrere Generationen trennen, dass man für dieses Genre wohl nie zu alt sein kann - und Skabassisten immer den größten Spaß auf der Bühne haben. MARK FOGGO und SUPERVISION im GEI Musikclub ... SUPERVISION hatten als Vorband einmal mehr mit der Trägheit der Masse zu kämpfen und konnten diese - verdienterweise - schlussendlich doch bezwingen. Das verwundert kaum, denn die Oberösterreicher überzeugten mit gewohnt eingängigen Eigenkompositionen und Greatest Hits-Covers. Die Skalegenden MARK FOGGO und HOTKNIVES mussten sich hingegen weniger anstrengen. Die Band um Showmaster und Grimassenkünstler FOGGO hatte sichtlich Spaß und vor allem Bassist Marc Carew zeigte, dass man zum Glücklichsein nicht mehr als vier dicke Saiten braucht. Spaß, der ansteckte und die Leute auf der Tanzfläche bis tief in die Nacht zum Skanken brachte.
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NEKROMANTIX @ ((szene)) Wien

Nach knapp zehn Jahre hat es die dänischen Psychobillyhelden um Bassist Kim Nekroman endlich wieder nach Wien verschlagen. In der ((szene)) wurde die Rückkehr der NEKROMANTIX natürlich gebührend gefeiert - unterstützt durch die Ungarn THE HELLFREAKS und GORILLA, sowie CREEPING DEMONS. Die CREEPING DEMONS aus Bayern, die den Start in den Abend lieferten haben wir zwar leider verpasst, doch im Gespräch mit einigen Konzertbesuchern fielen eindeutig positive Meldungen über die drei Psychobillies. Ebenfalls extremst positiv fielen die Ungarn THE HELLFREAKS auf. Sängerin Sue ist dabei nicht nur das optische Verkaufsargument der Psychobilly/Horrorpunk-Truppe, sondern verfügt auch über eine grandiose Stimme und Rampensauqualitäten. Rampensäue der anderen Art hingegen, sind die Landsmänner der HELLFREAKS, GORILLA. In klassischer Besetzung mit Schlagzeug, Kontrabass und Sänger/Gitarrist zeigten die drei Herren, wie man mit extremst eingängigem Psychobilly und perfekt geübten Psychoblick das Publikum unterhält. Die Latte für NEKROMANTIX lag also bereits durch die Vorbands sehr hoch und dennoch schafften es die drei Psychobillylegenden - wie erwartet - dem Ganzen die Krone aufzusetzen. Kim Nekroman und sein sargförmiger Kontrabass sorgten natürlich wieder für den optischen Coolnessfaktor und die Setlist tat ihr Übriges: überwiegent "Oldies but Goldies" und "Greatest Hits" - "Alive", "Gargoyles over Copenhagen" und die Zugabe "Who Killed the Cheerleader?" waren natürlich die Highlights der hitgespickten Setlist. Der perfekte Soundtrack um Wrecken, Moshen und Pogen. Bleibt nur zu hoffen, dass der nächste Wienbesuch von Herrn Nekroman und Bagage nicht weitere zehn Jahre auf sich warten lässt!
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WHAM BAM BODYSLAM @ Hafenkneipe Wien

Am Donnerstagabend luden WHAM BAM BODYSLAM zum gemeinsamen Entspannen bei der Hafenkneipe Wien. Bei kostenloser Musik vor dem stimmungsvollen Ambiente konnte man während dem ein oder anderen Bier den Sonnenuntergang über Wien genießen. Der laue Septemberabend war wie geschaffen für einen derartigen intimen Auftritt im Freien. Am unteren Ende des Donaukanals, zehn Gehminuten von der Urania entfernt, nutzten WHAM BAM BODYSLAM also die perfekte Umgebung, um das neue mobile Soundsystem "Plankton" - konzipiert und gebaut von Bassist Toni - erneut auf Herz und Nieren zu testen. Erfolgreich, denn mit kühlem Bier, heißer Pizza, hausgemachtem Steckerlfisch und einFreiluftauftritt von WHAM BAM BODYSLAM kann der Sommer gebührend ausklingen!
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