Schandmäuler und Russendisko

Ein interessanteres Lineup hätte man sich für das SCHANDMAUL-Konzert im Gasometer Wien nicht wünschen können. Neben den deutschen Spielmännern begeisterten zudem ein akustisches Miniorchester namens DIE KAMMER und die österreich-russische Feierallianz RUSSKAJA! (mehr …)
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No day to remember …

Ob ich am Sonntag schon etwas vorhabe, hat mich mein Kollege Max Dengler gefragt. Nein, hab ich gesagt. Und so kam es, dass ich abends im Gasometer Wien stand und statt ihm A DAY TO REMEMBER fotografieren durfte/musste/sollte. (mehr …)
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Top 10 Konzerte 2013

Die große Weihnachtsfresserei ist vorbei und die Zeit der unsäglichen, nervigen und beschissenen Jahresrückblicke ist angebrochen. Da will ich doch gleich mal mitmischen! Hier also die Top 10 der besten Konzerte des Jahres. Die Kriterien für eine Platzierung liegen weniger auf technischen Dingen, wie Setlist, Tonmischung und Besucheranzahl, sondern auf Feeling, Genialität und "Ich würde mein linkes Ohrlapperl opfern, um das nochmal zu erleben!". (mehr …)
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Das Licht im Herzen

GENTLEMAN @ Gasometer Wien Tilmann Otto ist als GENTLEMAN seit über 11 Jahren schlicht nicht mehr aus der internationalen Reggae-Szene wegzudenken. Im Gasometer bewies der sympathische Wahljamaikaner auch wieder mal gekonnt, warum das so ist: Mitreißende Hymnen, Appelle an Menschlichkeit und Miteinander, sowie Lovesongs – der Querschnitt durch das bisherige Schaffenswerk gelang vollends. Hier also die Fotostrecke von GENTLEMAN, seiner Begleitband THE EVOLUTION und den sympathischen LUKASCHER, die den Abend eröffnen durften:
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IN EXTREMO, ein Kunstraub im Gasometer Wien

Spielmänner, die nach einem Kunstraub auf der Flucht sind: IN EXTREMO ließen sich am 22. November einen Zwischenstopp im Gasometer Wien nicht nehmen und luden zum Tanz. Unterstützt wurden sie dabei von den Slowenen SIDDHARTA. Wenn sich Punks mit langhaarigen Metalheads und dem ein oder anderen Anzugträger einen Moshpit teilen, liegt das höchstwahrscheinlich an dem genreübergreifenden Mix aus Rock, Mittelalter-Metal und einem kräftigen Schuss Punk, den IN EXTREMO seit mehr als 16 Jahren unter das Volk mischen. Den Abend startete zuvor die slowenische Rockband SIDDHARTA. "Rockband" ist dabei auch die genaueste Genrebezeichnung, die man äußern darf, denn SIDDHARTA vereinen einen derart vielfältigen Mix aus Genres, dass die einzelne Identifikation schier unmöglich ist. Zwischen äußerst ansprechenden melodiösen Refrains finden sich dann auch mal sehr gewöhnungsbedürftige Zwischenpassagen, die an SCOOTER's legendäres "Döp döp döp dödö döp döp döp" der Besoffen-Mitgröhl-Hymne "Maria (I Like It Loud)" erinnern. Gewöhnungsbedürftig ist passendste Wort für den gesamten SIDDHARTA-Auftritt. Die Band teilte das Publikum in drei etwa gleich große Teile. Die Einen liebten sie, die Anderen kratzten sich verwundert am Kopf und die Nächsten verließen relativ schnell den Konzertsaal. Trotz allem überwiegte schlussendlich doch der erste Teil und auch der optische Exotenfaktor war dank der eigenwilligen Frisur von Sänger Tomi gegeben. Die Stimmung erreichte – wie sollte es auch anders sein – bei IN EXTREMO ihren Höhepunkt. Mit einem bombastischen Knall fiel der Vorhang und die sieben Spielmänner aus der deutschen Bundeshauptstadt enterten den Ring. Die Setlist – ähnlich der aus Berlin – ließ dabei kaum einen Wunsch offen. Neu und Alt wurde gekonnt gemischt und "Evergreens" und "Greatest Hits" wie "Frei Zu Sein" oder "Liam" wurden seitens des Publikums lauthals mitgesungen. Kaum verwunderlich, denn IN EXTREMO haben in ihren bisherigen Bühnenjahren ihre Auftritte nahezu perfektioniert. Besonders Sänger/Fronter Michael "das letzte Einhorn" Rhein schaukelt sein Publikum während der Auftritte spielend auf bis kein Fuß mehr stillstehen kann. Auch nach fünf Liedern in zwei Zugaben wurden gegen Ende die Rufe nach mehr nicht leiser. Und auch wenn leider nicht die gesamte InEx-Diskographie zum Besten gegeben wurde, so haben sich die Berliner mit ihrem Auftritt im Gasometer Wien definitiv einen Platz unter den besten Konzerten des Jahres gesichert – vielleicht sogar das beste Konzert?
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Schimpftirade: BLACK REBEL MOTORCYCLE CLUB @ Gasometer Wien

Da ich, meiner geschätzten Kollegin Bianca sei Dank, nicht das offizielle Review zur B.R.M.C.-Show letzten Donnerstag in Wien verfassen muss, lasse ich hier wieder mal etwas Dampf ab. Vorne weg: Es geht eher weniger um die (kaum berauschende) Performance von BLACK REBEL MOTORCYCLE CLUB, oder der fantastischen Vorband TRANSFER, als um die fotografischen Umstände der Show. (mehr …)
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2012 Top 10 – 1 von 2

Das Konzertjahr ist bereits beendet und das Kalenderjahr neigt sich ebenso dem Ende zu. Nun ist es an der Zeit, Resümee zu ziehen und die Besten der Besten zu küren. (mehr …)
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MADSEN @ Gasometer Wien

Hier stehe ich also, vor den Toren der Bank-Austria-Halle im Gasometer Wien. Ganz unverhofft mit einem Fotopass in der Hand. Beim Konzert von MADSEN.

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