MetalDays 2016: der lauteste Urlaub der Welt / Tolmin, Slowenien

Hach, das MetalDays - es ist eine Hassliebe, die ich mit dem wohl schönsten Festival der Welt verbinde. Hin- und Hergerissen zwischen Strand, Suff, NAPALM DEATH, MELECHESH, BLIND GUARDIAN, DEVILDRIVER, CATTLE DECAPITATION und vielen anderen Größen der internationalen Metalszene. (mehr …)
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MetalDays 2015 – fünf Tage Wahnsinn und ein Fazit

Im Schlepptau von DAEDRIC TALES hat es mich zu meinem ersten Festival außerhalb von Österreich verschlagen. Trotz unerträglicher Hitze war das MetalDays 2015 definitiv eine Reise wert und zählt ohne Frage zu den Perlen der europäischen Festivalszene! (mehr …)
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ALESTORM: Seeschlacht in der ((szene)) Wien

ALESTORM können's noch immer – plündernd, raubend und saufend wurde die schwarze Flagge der Piraterie gehisst und die ausverkaufte ((szene)) Wien mit einer vollen Breitseite True Scottish Pirate Metal kurz und klein geschossen. Unterstützt wurden die Freibeuter dabei durch: CRIMSON SHADOWS, BRAINSTORM und TROLDHAUGEN. (mehr …)
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Barden, Metal und ein Quäntchen Punk Rock

Mittelalterspektakel @ VAZ St. Pölten ... Fünf Bands auf der Hauptbühne, etliche auf der versteckten Nebenbühne und noch dazu ein riesiger Indoor-Mittelaltermarkt. Gründe genug also, um in die niederösterreichische Landeshauptstadt zu pilgern. Die passende musikalische Untermalung kam vergangenen Samstag dabei von SUBWAY TO SALLY, FIDDLER'S GREEN, SALTATIO MORTIS, TANZWUT und den SCHANDGESELLEN. So ganz schienen sich die Besucher jedoch nicht einig zu sein, wie man "Mittelalter" zu interpretieren hätte. Der Met aus Hörnern wurde daher von Rittern, Alchemisten, diversen Fantasy-Gestalten und so manchem "Kostümverweigerer" gleichermaßen runtergekippt. Auch Captain Jack Sparrow ließ es sich nicht nehmen, an den zahlreichen Handwerks- und Genusszelten vorbeizuschlendern. Der bunte Mix spiegelte sich auch im Line-Up wieder. Während DIE SCHANDGESELLEN, die den Abend eröffnen durften, simpel und effektiv in die 100%-Mittelalter-Kerbe schlugen und antike "Greatest Hits" wie "Herr Mannelig" zum Besten gaben, mixten TANZWUT gekonnt Industrial-Elemente in ihre Musik. Generell war der kleinste gemeinsame Nenner das Wörtchen "Folk" in den Genrebezeichnungen der Bands. So kam es auch, dass FIDDLER'S GREEN – ihreszeichens ja eher Irish Folk-Legenden denn Mittelalter-Barden – der Masse vernünftig einheizen durften. Die Mitsingkünste des vorwiegend für SUBWAY TO SALLY und SALTATIO MORTIS angereisten Publikums hielten sich daher zwar in Grenzen, mitgefeiert wurde aber trotzdem ganz prächtig. Gute Musik kennt eben keine Barrieren. Dass irisch-angehauchter "Speed Folk" auch mal zum ein oder anderen Crowdsurfer führt, war den anwesenden Securities offensichtlich komplett unbewusst. Denn gechillt an den Bühnenrändern zu lehnen, und zuzusehen, wie Surfer um Surfer wenig elegant in den Bühnengraben krachte, grenzt meines Erachtens schon an Fahrlässigkeit! Hier besteht dringendster Nachschulungsbedarf, denn ein Köpfler aus 1,5 Metern auf einen unnachgibigen Hallenboden ist alles andere als gesund. Zum Glück für die Bühnenordner verebbte die Crowdsurferei bei SALTATIO MORTIS und SUBWAY TO SALLY wieder, man konnte also weiterhin relaxt herumlehnen ... Dennoch boten SALTATIO und SUBWAY extremst energiegeladene Shows. Erstere begeisterten gekonnt durch ihr ansprechendes Steampunk-Erscheinungsbild und den mitreissenden Mittelalter Folk Rock. Songhintergründe und politische Botschaften wurden von Drummer Jean Méchant zum Besten gegeben, für akrobatische Kunststücke und kollektives Armgewinke sorgte Charismatiker, Hobbygaukler und Sänger Alea der Bescheidene. SUBWAY TO SALLY setzten dem ganzen Spektakel gen Ende – erwartungsgemäß – noch die Krone auf. Hit um Hit um Hit wurde in die Menge gejagt und auch Sänger Eric Fish wagte einen eleganten Bauchfleck in das jubelnde Händemeer. Die angesetzten eineinhalb Stunden Spielzeit nutzten die sieben Aushängeschilder des deutschen Mittelalter Metal-Sektors mehr als perfekt aus. So perfekt, dass die Zeit viel zu schnell verflog. Doch die Rufe des Publikums nach mehr, mehr und noch mehr wurden erhört. Das stille "Maria" und der Mitsinghit "Julia und die Räuber" bildeten unter vorbildlichem Publikumsmitwirken den gelungen, dankbaren und verdienten Abschluss des Mittelalterspektakels. SUBWAY TO SALLY, SALTATIO MORTIS und FIDDLER'S GREEN haben sich hier definitive einen Platz unter den diesjährigen Konzert-Top 10 gesichert und fechten nun wohl mit IN EXTREMO um den Thron!
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Meilenstein #2: Die Gallerie muss funktionieren!

Lang lang ist's her seitdem der letzte Meilenstein veröffentlicht wurde. Gründe dafür waren unter anderem: Der Umzug nach Wien und der damit verbundene Stress, sowie das allgemeine Desinteresse neben der Blogspot-Adresse auch noch an der eigenen Domäne herumzubasteln. (mehr …)
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