WHAM BAM BODYSLAM: Heimspiel / GEI

Nach über einem Jahr hat's mich endlich wieder mal zum Fotografieren ins GEI verschlagen. Alte Bekannte und neue Entdeckungen wurden dabei abgelichtet: WHAM BAM BODYSLAM, THE SENSITIVES und ALLDWAYS. (mehr …)
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Chords and Ink #5 – Darren Eedens

Bei Chords and Ink präsentieren fantastische Musiker die Tattoos, die ihnen am wichtigsten sind und erzählen die Geschichten dahinter.

Für Chords and Ink #5  sprach der kanadische Folk-/Bluegrass-Virtuose DARREN EEDENS über sein Lieblingstattoo, seine Großmutter und den kleinen Finger. Getroffen haben wir uns dafür im Café Carina, kurz vor seinem zweiten und letzten Wienauftritt dieser Tour. Über Darren Darren, auch bekannt als "The Dirty Little Picker", ist ein Musiker aus Kanada, der mit Flatpicking, Country, Bluegrass und Roots durch die Welt tingelt und dabei versucht so viele Songs wie möglich zu spielen. Das Tattoo Das Tattoo, das Darren für Chords and Ink ausgewählt hat, ist das Banjo mit Spruchbanderole auf seinem rechten Unterarm. Er steht auf den Look des Tattoos und das Banjo stellt sein eigenes Banjo dar, welches er von seiner Großmutter übernommen hat. Bevor er es "geerbt" hat, konnte Darren noch nicht darauf spielen. Doch seine Großmutter meinte immer, dass er Gitarren wie Banjos spielen würde und brachte ihm schlussendlich das Instrument bei. So kam er zu diesem teuren, schönen, antiken Instrument, welches seitdem sein Leben verändert hat. Stechen ließ Darren sich das Tattoo vor etwa drei Jahren, als es mit der Banjospielerei ernst wurde. Die römischen Ziffern um den Korpus herum sind die Geburtsjahre von Darren und seiner Großmutter. Der Spruch  "Hell or High Water" bezieht sich auf Darrens Reisen und geht zurück auf die Lyrics des gleichnamigen Songs von William Elliot Withmore:

"And I hope I will see you soon, And I'll be home come Hell or High Water, and I know i will see you soon. "

Darren tourt und reist in den letzten paar Jahren sehr konstant und ist dadurch immer wieder wochen- oder monatelang von Zuhause weg. Darum war für ihn das Banjo, welches ihn überhaupt auf diese Reisen schickt, eingewickelt in der Zeile "And I'll be home come Hell or High Water" eine weise Entscheidung - außerdem sieht man es gut beim Banjospielen. Auch die Umgebung des Tattoos hat eine wichtige Bedeutung für den Kanadier. Die Knospen und frisch erblühenden Blumen stellen für ihn - wenn auch zugegebener Maßen etwas kitschig - neue, frische Chancen und Möglichkeiten dar. Ein weiteres kleines Detail ist die Hand über dem Banjo, der der kleine Finger amputiert wurde. Beim Gitarren- und Banjospielen, so Darren, braucht man den kleinen Finger nur als Stütze und sonst nichts. Ein kleiner Musikerwitz also. Tattoo-Artist: Unknown/"The friend of a friend in Toronto" Vielen herzlichen Dank an Darren für die detailverliebte und offenherzige Beschreibung seines Tattoos und die überzeugte Teilnahme an Chords and Ink. Und wie immer ein großes Danke an die Location, das Café Carina. Mehr von Chords and Ink.
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Running riot! – Teenage Riot Festival 2014

Lang ist's her, seit Teenage Riot Booking das selbstbenamselte Festival zuletzt ausgetragen hat. Heuer wurde die Arena wieder an drei Tagen von 22 Bands beschallt – "Austria's biggest punk rock festival" war also keine Lüge! (mehr …)
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Punk Rock & Geburtstage

Viel zu lange ließen die Briten von CRAZY ARM auf eine Wiederkehr warten. Gestern Abend war es endlich soweit und dank der zwei fantastischen Supportacts THREES AWAY und THE LIBERATION SERVICE wurde die Nacht zur mitreißenden Punk-Geburtstagsparty. (mehr …)
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Nenn es Rock ’n‘ Roll! (#2)

Vor etwas weniger als einem Jahr schnappten sich die vier Vorarlberger THE MONROES ihre neue CD "Call It Rock 'n' Roll" und begeisterten damit auf voller Linie im Attnanger Phönixsaal. Die Neuauflage dieses Konzerts wurde vergangen Samstag zu einem noch größeren Erfolg und bestätigt den Pfad der MONROES: immer weiter nach oben. (mehr …)
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WHAM BAM BODYSLAM & GYPSY REBEL RABBLE @ Ost-Klub

Die Studenten des Musikmanagementstudiengangs der School of Entertainment & Technologie feierten im Ost-Klub ihre praktische Abschlussprüfung und hatten dazu ein breites Spektrum an heimischer und internationaler Folk-Musik anzubieten. Mit dabei waren WHAM BAM BODYSLAM, GYPSY REBEL RABBLE, TOBIAS PAUL und LA MASUTRA. Mit vielen bekannten Gesichtern aus der nach Wien emigrierten vöcklabrucker Szene versprach das Konzert bereits im Vorfeld ein Erfolg zu werden. So zogen besonders TOBIAS PAUL und WHAM BAM BODYSLAM einiges an Stammkundschaft an und konnten sich jeweils über kräftigen Applaus freuen. Aber auch GYPSY REBEL RABBLE und LA MASUTRA ließen das Publikum alles andere als kalt. Während sich die irischen GYPSIES mit mitreißendem irischen vierstimmigen Folk Rock und kleinen Zirkuskunststücken hervortaten, begeisterten die österreichischen Straßenmusikanten LA MASUTRA mit ihrem allumfassenden Mix aus Jazz, Swing, lateinamerikanischen Klängen, etwas Hiphop und Reggae. Das Fazit des Abends: Abschlussprüfung mit fliegenden Fahnen bestanden, 1+!
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