AEONS OF ASHES EP Release Party / Frei:Raum St. Pölten

Zugegeben, St. Pölten ist weit davon entfernt meine Lieblingskonzertstadt zu sein - oder generell mein Lieblings-irgendwas - aber wenn AEONS OF ASHES zum Release-Tanz der neuen EP "Impatience" laden und dann noch Tirols feinste Thrasher SILIUS im Angebot haben, pilgert man natürlich gerne ins ferne Niederösterreich. (mehr …)
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Tales from the Moshpit XLV

Mit der Tales from the Moshpit-Reihe hat der frei:raum St. Pölten eine anständige Plattform für heimische Metalbands geschaffen. Beim 45. Teil waren dabei: MORTAL STRIKE, SYMBOLON und THE MORPHEAN. Die Fotos davon gibt's hier! (mehr …)
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Metalheads against Racism Vol. 3 – DIF 2014

Beim Metalheads against Racism war "Laut gegen Rechts" bereits zum dritten Mal das Wort zum DIF-Sonntag. Mitgegrowlt, -gethrasht und gemosht haben u.a. MORTAL STRIKE, DURKHEIM, PURIFY, EMILY'S BLEEDING, uvm. (mehr …)
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Escape Metalfest 2014

Beim Escape Metalfest 2014 durften an zwei Tagen zahlreiche heimische Metal(core)bands ihr Können präsentieren und die Katakomben der Hauptstadt erschüttern! Unter anderem mit: REAP, BRUTE, NORIKUM, EYES IN THE VOID, uvm. (mehr …)
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No day to remember …

Ob ich am Sonntag schon etwas vorhabe, hat mich mein Kollege Max Dengler gefragt. Nein, hab ich gesagt. Und so kam es, dass ich abends im Gasometer Wien stand und statt ihm A DAY TO REMEMBER fotografieren durfte/musste/sollte. (mehr …)
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Protest in der ((szene))!

Die volle Progressive Metal-/Mathcore-Breitseite gab es diesen Samstag in der ((szene)) Wien auf die Trommelfelle. Mit dabei waren die Kanadier PROTEST THE HERO, ihre Landsmänner INTERVALS, sowie die beiden britischen Bands TESSERACT und THE SAFETY FIRE.
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TANKARD & MORTAL STRIKE @ ((szene)) Wien

Wer dreißig Jahre hauptberuflich säuft und gerne mal wochenlang durchfeiert, muss doch dem Grabe nahe sein – so könnte man meinen, doch die deutschen Thrasher TANKARD bewiesen am Samstag das absolute Gegenteil. Unterstützt von MORTAL STRIKE und FOUR IN A CAGE ließen die Deutschen das Bier in Strömen fließen. Bevor TANKARD aber am Samstagabend die Bühne der ((szene)) Wien enterten, zeigten die wiener Thrash Metal-Helden MORTAL STRIKE, dass der internationale Durchbruch kaum noch auf sich warten lassen kann. Das von der Band für sich beanspruchte Neongrün war an diesem Abend die bestimmende Farbe am Veranstaltungsort. Gefühlte zwei Drittel der Anwesenden waren allem Anschein nach zu gleichen Teilen wegen MORTAL STRIKE und TANKARD erschienen. Zu Recht, wie MORTAL STRIKE einmal mehr brachial bewiesen. Während des 45-minütigen Sets eilte man von einem Hoch zum Nächsten; Verschnaufpausen wurden wegrationalisiert. Vom Opener weg wurde dem Publikum deftig in den Hintern getreten und dieses danke es der Band mit ekstatischem Headbangen und einer durchaus passablen Wall of Death. Den Höhepunkt markierte sowohl für Fans als auch für MORTAL STRIKE das Medley "Es geht Rund". Beim darin eingebauten TANKARD-Cover "Schwarz-Weiß wie Schnee" ließ es sich TANKARD-Sänger Gerre nicht nehmen, den Jungs persönlich unter die Arme zu greifen/das Mikro zu zerbrüllen. Resultat: Glück pur! Die Setlist gibt es übrigens hier. Nach dieser extremst starken Vorlage, hatte es Vorband #2 mehr als schwer. Auch der Stil von FOUR IN A CAGE – moderner Metalcore – passte nicht gerade gut in das Line-Up. So war zwischen den beiden Thrash Metal-Bands des Abends die Konzerthalle schwach frequentiert. Schade für FOUR IN A CAGE, denn musikalisch hätten die vier Niederösterreicher einiges zu bieten. Um 22:05 Uhr war es dann endlich soweit: Aktuelles Album, dreißigjähriges (ununterbrochenes!) Bandbestehen gefeiert und wieder auf Tour – TANKARD blieben in der ((szene)) Wien wahrlich nicht hinter den Erwartungen zurück. Auch sie trumpften mit einem Hit nach dem anderen auf und ernteten dafür trommelfellbelastende "YEAAAAH!"-Schreie und fliegende volle Bierbecher. Gerade letzteres passt einfach zum Image von TANKARD wie die Faust aufs Auge. Wer seit drei Jahrzehnten erfolgreich über Suff, Alkohol, Exzesse und Katerstimmung singt, darf auch beruhigt in Bier baden. "Gefährlich" für Fans wurde es lediglich in der ersten Reihe, denn Sänger Gerre lehnte sich gerne mal nach vorne und schnappte sich das ein oder andere Bier. Böse Blicke erntete er natürlich nicht, denn hier ist es mehr als eine Ehre, wenn der Becher gekapert wird. Neben all den Promille und Hopfengetränken kam auch das Musikalische nicht zu kurz. "Die With a Beer in Your Hand", "The Beauty And the Beast", "Metal Ladyboy", "Space Beer" – kaum ein Songwunsch blieb offen und nach über eineinhalb Stunden konnte man klatschnass und überglücklich die Heimreise antreten (oder in den wiener Beisln weiter dem Alkohol fröhnen). Also hoch die Krüge und ein Prost auf die nächsten 30 Jahre TANKARD!
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Metalheads Against Racism Vol. 2

Auch wenn der Vormarsch von rechtsgerichteten bis –extremen Bands im Metal-Sektor mehr oder weniger zum Erliegen gekommen ist und diese Gruppierungen immer mehr ins Abseits gedrängt werden, so kann es nie schaden, ein klares Zeichen gegen nazistische Tendenzen zu setzen! Mit dabei: MORTAL STRIKE, DURKHEIM, DRAGONY, ENEERA, uvm.! (mehr …)
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