Escape Metalfest 2014

Beim Escape Metalfest 2014 durften an zwei Tagen zahlreiche heimische Metal(core)bands ihr Können präsentieren und die Katakomben der Hauptstadt erschüttern! Unter anderem mit: REAP, BRUTE, NORIKUM, EYES IN THE VOID, uvm. (mehr …)
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Novarock 2014 – Knight Rider & IRON MAIDEN

Zum zehnjährigen Jubiläum des Novarock gab es neben dem Schwimmbojen-Model DAVID HASSELHOFF und Rockgöttern wie IRON MAIDEN, BLACK SABBATH und AMON AMARTH auch noch viele weitere Höhepunkte... (mehr …)
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DURKHEIM @ DasBACH

Von Alternative Hard Rock, über Grindcore bis hin zu Black Metal – am vergangenen Mittwochabend tauchte man im DasBACH immer tiefer in die musikalischen Grenzregionen. Mit von der Partie: DURKHEIM, GROUND COLLAPSE, SKULLDRIVER und CUT TO FIT. (mehr …)
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Total DESTRUCTION

Fleischstürme, grüne Panzer und die personifizierte Zerstörung zerlegten am gestrigen Samstag beinahe das Escape! Der Metalclub feierte Geburtstag und die Thrash Metal-Helden DESTRUCTION, MORTAL STRIKE und FLESH STORM erhörten den Feierruf. (mehr …)
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Schreie aus dem Dschungel

Ein gutturales "ROOOOTS, BLOODY ROOOOTS!" beendete den animalischen Auftritt der brasilianischen Death Metal-Legende SEPULTURA. Zuvor konnten die Anwesenden auch noch hochkarätigen Support genießen: MORTILLERY, FLOTSAM AND JETSAM und LEGION OF THE DAMNED. (mehr …)
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Der Tod aus Thüringen – EISREGEN @ ((szene))

Der fleisch- und bandgewordene Splatter-Horrorfilm namens EISREGEN kehrte am Freitag nach fast genau einem Jahr wieder auf die Bretter der ((szene)) Wien zurück. Mit im Gepäck: die Metzger von DEBAUCHERY, sowie die drei Lokalhelden TEUFELSKREIS, AMONG RATS und HARMANIC. AMONG RATS, die das gestrige Schlachtfest starten durften, standen bereits seit längerem auf meiner "Must See"-Liste. Ihr Ruf eilt den vier Oberösterreichern voraus und wenn man die Band live erlebt, weiß man auch warum. Der Death Metal-lastige Grindcore (bzw. Grindcore-lastige Death Metal?) wirkt frisch und haut kräftig in die Fresse. Den Schlag ins Gesicht fürchteten offensichtlich einige der Zuschauer und gingen lieber auf Sicherheitsabstand im hinteren Sektor des Konzertsaales. Selber schuld, denn auch wenn AMONG RATS gerne böse Dreinschauen, gebissen haben sie meines Wissens noch niemanden. Bei TEUFELSKREIS (Sänger Ronny kennt man noch vom letztjährigen EISREGEN-Gig, bei dem er mit INSANITY auftrumpfte) war dann auch schon mehr Bewegung im Saal. Kein Wunder, denn die Band zog eine massive Anhängerschaft aus Fans, Freunden und Familie an und TEUFELSKREIS-Shirts und -Pullis gewannen schnell die Oberhand. Spätestens nach den ersten paar Songs merkte man auch, warum das so war: Astreiner, extremst schwerer, aber dennoch schneller Hard Rock mit starken Heavy Metal-Einflüssen! Gepaart mit dem eigensinnigen Gesang von Ronny (Stagename Mephisto) ergab das eine explosive Mischung, zu der ohne Bedenken abgerockt werden konnte. DIE Überraschung des Abends, waren für mich dennoch HARMANIC. Thrashiger Death Metal der höchsten Güte und eine sympathische Liveshow, die man nicht oft erlebt. Wie genau es die fünf Wiener geschafft haben, seit über sechs Jahren unter meinem Radar zu fliegen, ist mir ein Rätsel. Klarer Anspieltipp – klarer Liveshowtipp – klarer Support-Those-Guys-Tipp! Nach den drei Vertretern der heimischen Metalfraktion übernahmen die Metzger aus Stuttgart die Bühne. DEBAUCHERY begeisterten bereits während der Umbauzeit mit den filigran gearbeiteten, minimal sexualisierten Mikrophonständern. "Sex, Gewalt und gute Laune" ist offenbar die Lebenseinstellung von DEBAUCHERY. Der blutige Feministenalbtraum überzeugte aber nicht nur dank verstümmelter Schaufensterpuppen (die Blood Babes), sondern trumpfte auch mit ihrem – leicht sarkastischen und dezent selbstironischem – Death Metal mit starken Rock 'n' Roll-Einflüssen auf. Alleine dafür hätte sich schon die Anreise in die ((szene)) Wien gelohnt. Das Cocktailkirscherl auf diesem ganzen morbiden Metal-Eisbecher, war jedoch trotzdem – wie zu erwarten – der Tod aus Thüringen um Sänger Blutkehle Roth. Es fällt schwer, bei EISREGEN nicht über ihren angeblichen Beitrag zur Verrohung der Jugend und die etlichen, dem Verbreitungsverbot unterliegenden CDs zu reden. Doch das Quintett vom Rand des Thüringer Waldes liebt und lebt diesen Ruf. Dementsprechend sortiert war auch die Setlist. "Greatest Hits" wie "1000 Tote Nutten", "Eisenkreuzkrieger" und das obligatorische "Elektrohexe" sorgten erwartungsgemäß für Stimmung. Auch der Kontrast zu diesen schnelleren Songs gelang EISREGEN spielend: mit "Mein Eichensarg" wurde erneut tief in der Bandvergangenheit gewühlt und auch der obligatorische Closer "Erscheine" traf den Geschmack der Fans. Unter den Tisch fiel jedoch – zum allgemeinen Unmut – "Krebskolonien". Rufe danach wurden relativ schnell laut, doch die Blutkehle wies diese schnell mit einem "Immer das Gleiche wird ja langweilig" zurück – zu Recht! Beschweren konnte sich bei der 15 Songs (bzw. 16 mit Intro) umfassenden Setlist kaum jemand, denn abermals lieferten EISREGEN dank des gelungenen Querschnitts ihres Schaffenswerks eine astreine Liveshow ab, die der letztjährigen in kaum einem Punkt nachstadn. Die Lust auf ein erneutes Treffen im nächsten Jahr wurde erfolgreich geweckt/verstärkt!
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Industriebauten & Thrasher: MORTAL STRIKE Promofotos 2013

Die wiener Thrash Metal-Brigade MORTAL STRIKE hat sich Ende Oktober für Promofotos vor meine Linse gewagt – Bei Blitzlichtgewitter haben die Jungs dann auch eine verdammt gute Figur gemacht!

Promoshots für eine Thrash Metal-Band bedeuten eins: böse Jungs, die grimmig dreinblicken. Immerhin muss man ja die brachiale Gewalt irgendwie in Pixeln festhalten. Trotz allem war die ganze Sache keine todernste Angelegenheit; was man hoffentlich auch etwas aus den Fotos herausblitzen sieht :-) FOR THE LOUD AND THE AGGRESSIVE!
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TANKARD & MORTAL STRIKE @ ((szene)) Wien

Wer dreißig Jahre hauptberuflich säuft und gerne mal wochenlang durchfeiert, muss doch dem Grabe nahe sein – so könnte man meinen, doch die deutschen Thrasher TANKARD bewiesen am Samstag das absolute Gegenteil. Unterstützt von MORTAL STRIKE und FOUR IN A CAGE ließen die Deutschen das Bier in Strömen fließen. Bevor TANKARD aber am Samstagabend die Bühne der ((szene)) Wien enterten, zeigten die wiener Thrash Metal-Helden MORTAL STRIKE, dass der internationale Durchbruch kaum noch auf sich warten lassen kann. Das von der Band für sich beanspruchte Neongrün war an diesem Abend die bestimmende Farbe am Veranstaltungsort. Gefühlte zwei Drittel der Anwesenden waren allem Anschein nach zu gleichen Teilen wegen MORTAL STRIKE und TANKARD erschienen. Zu Recht, wie MORTAL STRIKE einmal mehr brachial bewiesen. Während des 45-minütigen Sets eilte man von einem Hoch zum Nächsten; Verschnaufpausen wurden wegrationalisiert. Vom Opener weg wurde dem Publikum deftig in den Hintern getreten und dieses danke es der Band mit ekstatischem Headbangen und einer durchaus passablen Wall of Death. Den Höhepunkt markierte sowohl für Fans als auch für MORTAL STRIKE das Medley "Es geht Rund". Beim darin eingebauten TANKARD-Cover "Schwarz-Weiß wie Schnee" ließ es sich TANKARD-Sänger Gerre nicht nehmen, den Jungs persönlich unter die Arme zu greifen/das Mikro zu zerbrüllen. Resultat: Glück pur! Die Setlist gibt es übrigens hier. Nach dieser extremst starken Vorlage, hatte es Vorband #2 mehr als schwer. Auch der Stil von FOUR IN A CAGE – moderner Metalcore – passte nicht gerade gut in das Line-Up. So war zwischen den beiden Thrash Metal-Bands des Abends die Konzerthalle schwach frequentiert. Schade für FOUR IN A CAGE, denn musikalisch hätten die vier Niederösterreicher einiges zu bieten. Um 22:05 Uhr war es dann endlich soweit: Aktuelles Album, dreißigjähriges (ununterbrochenes!) Bandbestehen gefeiert und wieder auf Tour – TANKARD blieben in der ((szene)) Wien wahrlich nicht hinter den Erwartungen zurück. Auch sie trumpften mit einem Hit nach dem anderen auf und ernteten dafür trommelfellbelastende "YEAAAAH!"-Schreie und fliegende volle Bierbecher. Gerade letzteres passt einfach zum Image von TANKARD wie die Faust aufs Auge. Wer seit drei Jahrzehnten erfolgreich über Suff, Alkohol, Exzesse und Katerstimmung singt, darf auch beruhigt in Bier baden. "Gefährlich" für Fans wurde es lediglich in der ersten Reihe, denn Sänger Gerre lehnte sich gerne mal nach vorne und schnappte sich das ein oder andere Bier. Böse Blicke erntete er natürlich nicht, denn hier ist es mehr als eine Ehre, wenn der Becher gekapert wird. Neben all den Promille und Hopfengetränken kam auch das Musikalische nicht zu kurz. "Die With a Beer in Your Hand", "The Beauty And the Beast", "Metal Ladyboy", "Space Beer" – kaum ein Songwunsch blieb offen und nach über eineinhalb Stunden konnte man klatschnass und überglücklich die Heimreise antreten (oder in den wiener Beisln weiter dem Alkohol fröhnen). Also hoch die Krüge und ein Prost auf die nächsten 30 Jahre TANKARD!
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Metalheads Against Racism Vol. 2

Auch wenn der Vormarsch von rechtsgerichteten bis –extremen Bands im Metal-Sektor mehr oder weniger zum Erliegen gekommen ist und diese Gruppierungen immer mehr ins Abseits gedrängt werden, so kann es nie schaden, ein klares Zeichen gegen nazistische Tendenzen zu setzen! Mit dabei: MORTAL STRIKE, DURKHEIM, DRAGONY, ENEERA, uvm.! (mehr …)
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